

Am Standortgespräch von Daniela Steinrode, Landtagskandidatin der SPD im Landkreis Calw, mit Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG), standen zentrale Themen für die Zukunft der heimischen Wirtschaft im Fokus. Daniela Steinrode lobte dabei ausdrücklich die Arbeit der WFG, die mit ihrer umfassenden Unterstützung und Beratung von Unternehmen, Kommunen und Investoren einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region leistet.
Im Gespräch wurde deutlich: Die Region Nordschwarzwald ist im Wandel – insbesondere in den Bereichen Transformation, Digitalisierung, Fachkräftegewinnung und Standortentwicklung. Die WFG wirkt hier als zentraler Dienstleister und Partner: Sie berät bestehende Unternehmen, unterstützt Ansiedlungen und begleitet Kommunen bei der Standortentwicklung.
Ein Schwerpunkt ist das Transformationsnetzwerk Nordschwarzwald (TraFoNetz), das von der WFG initiiert wurde. Ziel ist es, insbesondere Unternehmen der Automobilzulieferbranche bei der Neuausrichtung zu begleiten und durch Vernetzung, Weiterbildung und individuelle Beratung zukunftsfähig aufzustellen.
„Die heimische Wirtschaft benötigt orts- und branchenbezogene Impulse, damit wir den Wandel konstruktiv gestalten und Chancen vor Ort nutzen können“, betonte Daniela Steinrode. Sie zeigte sich überzeugt, dass die Region mit der WFG als starkem Partner die Weichen für neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Wertschöpfung und die Ansiedlung zukunftsfähiger Unternehmen stellen kann.
Jochen Protzer unterstrich: „Wir setzen darauf, die Stärken der Region – etwa im Maschinenbau, in der Holz- und Möbelbranche, aber auch im digitalen Umfeld – zu bündeln. Unsere Aufgabe ist es, als Brückenbauer, Netzwerker und Berater Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Investoren zusammenzubringen.“
Mit Blick auf die Zukunft betonten beide Gesprächspartner die Bedeutung von Fachkräftesicherung, Innovationskraft und einem attraktiven Lebens- und Arbeitsumfeld, gerade für den Nordschwarzwald mit seiner besonderen Lage zwischen Stuttgart und Karlsruhe.
Daniela Steinrode zeigte sich beeindruckt vom Engagement der WFG für die Region und sprach sich dafür aus, diese Bündelung von Kräften weiter aktiv zu unterstützen, damit Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam erfolgreich in die Zukunft gehen können
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