Parteivorsitz unserer Kreisvorsitzenden Saskia Esken MdB.

Veröffentlicht am 02.12.2019 in Partei

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber Inne...

Wir gratulieren unserer SPD Kreisvorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans herzlich zur
gewonnenen Wahl. Es war ein hart geführter, doch fairer Wahlkampf. Unser Respekt und unsere
Anerkennung gelten auch allen anderen Teams, die sich zur Wahl gestellt haben. Auch gilt unser
Dank der organisatorischen Meisterleistung der Bundes-SPD um Generalsekretär Lars Klingbeil, die
dieses basisdemokratische Kabinettsstückchen möglich gemacht haben.

Man könnte als Calwer Sozialdemokrat schlagzeilenträchtig rufen: Wir sind Parteivorsitz. Doch mit
polemischen Ausrufen und Selbstbeweihräucherung erneuert man keine ins Wanken geratene
(ehemalige) Volkspartei. Dies kann nur der von Hermann Hesse zitierte Anfang einer Reise sein, die
uns als Sozialdemokratie wieder erkennbar und wählbar für einen Großteil der Bevölkerung machen
wird.
Schon bevor das offizielle Ergebnis der Wahl um den Parteivorsitz der SPD im Willy-Brandt-Haus in
Berlin verkündet wurde war klar: Die SPD hat wieder einen Sinn für Debatte.
Von Seiten des SPD Kreisvorstandes Calw ist die Meinung einstimmig. Wir sind stolz auf unsere
Vorsitzende, die sich aus dem Schatten vieler bekannterer Bundespolitiker herausgekämpft hat und
den Mut aufgebracht hat, sich der Wahl um den Parteivorsitz unter anderem gegen den amtierenden
Bundesfinanzminister zu stellen. Mit Norbert Walter-Borjans als als kongenialem Partner kamen Ideen
und Vorstellungen von gesellschaftlichem Zusammenleben aufs Tableau, die sich vorher niemand
getraut hätte auszusprechen.
Auch wir als Kreisvorstand stehen in vollem Umfang hinter den Steuerkonzepten und
Investitionsprogrammen des neu gewählten Parteivorstandes Wir brauchen wieder eine
Sozialdemokratie in Deutschland, die erkennbar und wählbar ist. Die Köpfe im Parteivorsitz sind
wichtig, doch nicht die Lösung aller Fragen und Probleme, jetzt geht es um Inhalte, Haltung und eine
zukunftsstarke Gestaltung in unserem Land und in Europa. Es liegt nun in den Händen des
Vorstandes die Arme weit auszustrecken und gegenteilige Meinungen in der Partei zu hören und alle
mitzunehmen in eine neue Zeitrechnung der deutschen Sozialdemokratie. Wir freuen uns auf die Zukunft.

 

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