SPD nominiert Steinrode als Kandidat für die Landtagswahl

Veröffentlicht am 16.05.2015 in Pressemitteilungen

Katrin Heeskens,, Daniel Steinrode, v. L.
  • Die Ersatzkandidatin Katrin Heeskens aus Bad Liebenzell wird von den SPD-Mitgliedern wie der Nagolder Daniel Steinrode mit 97 Prozent der Stimmen in den Wahlkampf geschickt  

 

NAGOLD. Mit einem überwältigenden Ergebnis ist Daniel Steinrode von der SPD im Landkreis Calw als Landtagskandidat für den Wahlkreis 43 nominiert worden. Mit knapp 97 Prozent der Stimmen haben die Genossinnen und Genossen den 42-Jährigen im Nagolder Kubus zu ihrem Spitzenkandidaten gekürt. Als Ersatzkandidatin wurde die aus Bad Liebenzell stammende Katrin Heeskens gewählt. Auch sie wurde von den SPD-Mitgliedern mit überzeugenden 97 Prozent der abgegeben Stimmen in den Wahlkampf für die baden-württembergische Landtagswahl im März 2016 geschickt.

Eine Findungskommission hatte den SPD-Mitgliedern Daniel Steinrode und Katrin Heeskens als Kandidaten empfohlen und Saskia Esken, Kreisvorsitzende der Calwer SPD und neben Rainer Prewo und Richard Dipper selbst Mitglied der Findungskommission, ist angesichts der beiden überragenden Wahlergebnisse der beiden Bewerber überzeugt: „Wir haben Euch die richtigen Personen empfohlen.“ Daran hat auch der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete und Nagolds Ex-OB Rainer Prewo keinen Zweifel, der als Sprecher der Findungskommission die beiden Bewerber vorstellte. Steinrode wie Heeskens seien in ihren Ortsvereinen gut verwurzelt und hätten sich durch ihre kommunalpolitische Arbeit einen guten Namen gemacht. Während Daniel Steinrode bereits seit 21 Jahren in der Kommunalpolitik auf allen Ebenen wirke und auch einen guten Draht zur Landespolitik habe, sei es Katrin Heeskens gelungen, sich als Sprecherin des Bürgerforums bei der Diskussion um die Zukunft der Krankenhäuser im Landkreis Calw positiv hervorzutun. Obwohl Heeskens erst seit kurzer Zeit kommunalpolitisch aktiv sei, habe sie bereits bei der ersten Kandidatur für ein Mandat im Bad Liebenzeller Gemeinderat aus dem Stand heraus den Sprung ins Gremium geschafft, in dem sie inzwischen sogar das Amt der SPD-Fraktionsvorsitzenden bekleidet. Außerdem hat sie unlängst den Vorsitz des SPD-Ortsvereins Bad Liebenzell von Saskia Esken übernommen.

Daniel Steinrode ist im Gegensatz zu Heeskens „bereits sein halbes Leben lang politisch aktiv“, so Rainer Prewo, der auf dessen vielfältige und langjährige kommunalpolitische Arbeit abhob, die einst als Juso begann. Im Vollmaringer Ortschaftsrat als Ortsvorsteher, im Nagolder Gemeinderat und im Kreistag ist Steinrode heute ebenso aktiv, wie er es in den vergangenen mehr als 20 Jahren auch in verschiedenen Gremien der SPD auf Stadt-, Kreis- und Landesebene war.

Dass er nicht nur auf ein gutes Ergebnis bei der Nominierung, sondern vor allem auf die Unterstützung der Genossinnen und Genossen während des Wahlkampfes setzt, das machte Daniel Steinrode bei seiner Rede deutlich, mit der er sich nicht nur persönlich den Mitgliedern vorstellte, sondern mit der er auch seine klaren Ziele als Landtagsabgeordneter definierte. So will er vor allem „unsere schöne Heimat, den Kreis Calw, im Landtag“ vertreten und dafür sorgen, dass die Infrastruktur im Kreis auch mit Landesmitteln weiter ausgebaut wird, dass die Bahnanschluss von Calw nach Renningen und von Nagold Richtung Stuttgart realisiert werden, dass die touristische Infrastruktur verbessert wird und dass der Landkreis Calw künftig an der Marke Nationalpark Schwarzwald profitiert. „Ich möchte den Menschen zuhören und sie mitnehmen“, so Steinrode, der auch den flächendeckenden Ausbau der Kleinkindbetreuung und die Bildungspolitik zu seinem Thema machen will, ebenso wie er auf Generationengerechtigkeit setzt.

Katrin Heeskens will den Wahlkampf nach Kräften unterstützen und sieht gute Chancen, dass „wenn wir zwei, drei Prozent dazu gewinnen“, Daniel Steinrode den Einzug ins Landesparlament schaffen kann. Die SPD-Mitglieder sind davon ebenfalls überzeugt, wie die stehenden Ovationen für ihren engagierten Kandidaten am Ende bewiesen

 

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