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Daniel Steinrode will in den Landtag

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Der erfahrene SPD-Kommunalpolitiker hofft beim Nominierungsparteitag der Sozialdemokraten am 10. Mai auf eine breite Zustimmung von den Genossen aus dem Landkreis Calw. Findungskommission des SPD-Kreisverbands empfiehlt die Nominierung des 42-Jährigen.

KREIS CALW. Am 10. Mai wird der SPD-Kreisverband Calw seine Kandidaten für die im kommenden Jahr stattfindende baden-württembergische Landtagswahl nominieren. Eine dreiköpfige Findungskommission des SPD - Kreisverbands, der neben der Kreisvorsitzenden und SPD - Bundestagsabgeordneten Saskia Esken auch der ehemalige Landtagsabgeordnete Rainer Prewo sowie der frühere SPD - Kreisverbandsvorsitzende Richard Dipper angehören, wird den Mitgliedern dabei die Wahl eines im Kreis Calw bekannten und sehr erfahren Kommunalpolitikers vorschlagen: Daniel Steinrode

„Die Findungskommission hat sich sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wer den Landkreis Calw mit Kompetenz, Sachverstand und Verve vertreten kann“, sagt die SPD-Kreisverbandsvorsitzende Saskia Esken. Dass die Empfehlung der Kommission am Ende auf Daniel Steinrode fiel, kommt nicht von ungefähr. Steinrode ist seit vielen Jahren auf allen Ebenen der Kommunalpolitik aktiv. Er ist seit 2004 Mitglied des Calwer Kreistags und ist dort Mitglied des Verwaltungs- und Wirtschaftsausschusses. Bereits seit dem Jahr 1999 gehört er außerdem dem Nagolder Gemeinderat an. Der 42-Jährige gebürtige Nagolder bekleidet zudem seit sechs Jahren das Amt des Vollmaringer Ortsvorstehers und hat in dieser Funktion viel für die Einwohnerschaft des Nagolder Teilorts bewegt. Dem Gremium Ortschaftsrat gehört Steinrode indes schon seit 16 Jahren an. 1994 wurde er im Alter von gerade mal 21 Jahren erstmals in das Ortsparlament gewählt, in dem er seither – mit einer Unterbrechung in den Jahren 1999 bis 2004 – tätig ist.

 

Daniel Steinrode ist gegenwärtig als diplomierter Betriebswirt Leiter der Sindelfinger Filiale der Santander-Bank. Zuvor hat er seit 2014 die Santander-Bank-Filiale in Villingen-Schwenningen geführt. Das Rüstzeug für den Beruf als Banker hat der seit 2008 mit Daniela Steinrode verheiratete Katholik nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Pforzheim bei der Kreissparkasse Calw erworben. In der Folge war er als Gewerbe- und Mittelstandsberater bei der Commerzbank und der Dresdner Bank tätig. Vor seinem Wechsel zur Santander-Bank war er Vorsorgemanager bei der Commerzbank Region Böblingen.

 

„Mir liegt die Zukunft unserer Heimat am Herzen“, sagt Daniel Steinrode, der es für wichtig hält, dass der Landkreis Calw eine „starke Vertretung im Land“ hat. „Ich möchte den direkten Draht zur Landesregierung herstellen und pflegen“, so der 42-Jährige, der seinen Schwerpunkt in der Wirtschaftspolitik und hier insbesondere in der Förderung der heimischen Wirtschaft sieht. Dabei hat er die Industrie und den Einzelhandel gleichermaßen im Blick. Für letzteren macht er sich auch als Vertreter der SPD-Gemeinderatsfraktion im City-Ausschuss stark. Außerdem vertritt er seine Fraktion im Verwaltungsausschuss der Stadt Nagold.

 

„Sollte ich mit der Unterstützung der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Landtag schaffen, so werde ich mich für eine Stärkung unseres Landkreises in allen Belangen einsetzen“, erklärt Daniel Steinrode. Mit den Schwerpunktthemen Wirtschaft, Tourismus und Bildung will er zudem an der guten Arbeit des ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Prewo anknüpfen. Weitere wichtige Ziele in seiner politischen Arbeit sieht Daniel Steinrode in der Steigerung der Attraktivität des Landkreises Calw und in der Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Kurorte- und Bäderkreises Calw. „Dies auch mit einem klaren Blick auf die Anforderungen, Wünsche und Belange aller Generationen“, so Steinrode. Schließlich gelte es nicht nur, den hier lebenden Menschen ein attraktives Lebensumfeld zu bewahren, „sondern auch Impulse zu setzen, damit junge Menschen gerne im Landkreis Calw bleiben oder neu in diesen ziehen“, so Daniel Steinrode. Er hofft bei seiner Kandidatur nicht nur auf eine breite Unterstützung durch die SPD-Mitglieder, sondern durch viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Calw. 

 

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